Pressemitteilungen

Trinkwasser in Frankfurt muss bezahlbar bleiben!

In der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage hinsichtlich einer finanziellen Fördermöglichkeit des Landes Brandenburg bei der geplanten Sanierung des Wasserwerkes Müllrose teilte das zuständige Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) mit, dass aktuell keine Förderung einer Ertüchtigung des Wasserwerks Müllrose erfolgen könnte. Dazu erklären die Landtagsabgeordnete Bettina Fortunato und der Bundestagskandidat der LINKEN Stefan Kunath (Wahlkreis 63: Stadt Frankfurt (Oder) – Landkreis Oder-Spree): Trinkwasser muss auch in Zukunft bezahlbar bleiben – Verbraucher*innen dürfen nicht auf den Kosten der Bergbauschäden sitzen bleiben! „Das Land darf sich nicht aus seiner Verantwortung

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Stefan Kunath bei der Streikkundgebung am Klinikum in Bad Saarow im Gespräch mit den streikenden Beschäftigten

Solidarität mit den Beschäftigten bei Helios in Bad Saarow

Heute Mittag war Stefan Kunath beim Streik der Beschäftigten des Helios-Klinikums in Bad Saarow. Krankenhäuser des Helios-Konzern wurde heute bundesweit bestreikt, da die Konzernleitung in den Tarifverhandlungen eine schwache Gehaltserhöhung mit Reallohnverlust und die Aufkündigung der Pflegezulage mitgeteilt hat. Währenddessen erhöht der Mutterkonzern von Helios seine Dividenden für Aktionäre. “Die Beschäftigten vor Ort sind wütend und enttäuscht. Die Pflegekräfte sind es, die mit ihrer Arbeitskraft täglich unser Gesundheitssystem am Laufen halten – unter großen persönlichen Opfern und einem hohen Risiko in der Pandemie. Mitunter sorgen die Arbeitsbedingungen dafür, dass Pflegekräfte

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Stefan Kunath während eines Presseinterviews

Eisenhüttenstadt mit klimagerechtem Stahl stärken!

Solidarität mit den Stahlarbeiter:innen – Eisenhüttenstadt mit klimagerechtem Stahl stärken! Anlässlich der Tarifrunde in der ostdeutschen Stahlindustrie und der Ankündigung von ArcelorMittal, den Hochofen 2026 in Eisenhüttenstadt herunterzufahren und anstelle dessen eine kleinere Pilotanlage zur CO2-armen Herstellung von Stahl zu installieren, erklären Stefan Kunath, LINKER Direktkandidat für den Bundestag im Wahlkreis 63 und Martin Günther, stellvertretender Landesvorsitzender DIE LINKE. Brandenburg, gemeinsam: „Die Kolleg:innen und ihre Gewerkschaft fordern zu Recht mehr Gehalt, höhere Ausbildungsvergütungen und Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung. Die Pandemie darf von ArcelorMittal nicht als Vorwand genutzt werden, um bei den

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Protest gegen AfD-Landesparteitag

DIE LINKE. Frankfurt (Oder) hat zum Protest von Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) gegen den AfD-Landesparteitag aufgerufen. Die Pressemitteilung vom 18.03.2021: Dazu erklärt Stefan Kunath, Kreisvorsitzender und Direktkandidat zur Bundestagswahl:„Die Stimmungsmache der AfD gegen Minderheiten und Andersdenkende ist eine Gefahr für unser demokratisches, freies, vielfältiges und solidarisches Frankfurt. Wir brauchen ein gesellschaftliches Klima, das verbindet und nicht trennt. Protest und Widerspruch gegen die AfD sind wichtig, denn sie führen dazu, dass die AfD ihren Nimbus als bürgerliche Partei verliert.“ Tom Berthold, stellvertretender Kreisvorsitzender und Mitglied des Landesvorstandes bei

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Doppelstadt für die Zukunft sichern

„Die katastrophalen Fehler bei der Pandemiebekämpfung in Berlin und Warschau haben die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Frankfurt (Oder) und Słubice zurückgeworfen – mit spürbaren Schäden für Tourismus, Handel, binationale Familien und den Wissenschaftsstandort. Deshalb brauchen wir neuen Schwung für die Doppelstadt auf einer rechtssicheren, krisenfesten Basis. Frankfurt und Słubice könnten mit der Gründung eines Europäischen Verbunds für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) eine Kooperationsstruktur mit eigener Rechtspersönlichkeit einrichten. Mögliche Felder liegen im Gesundheitsbereich sowie im Betrieb der grenzüberschreitenden Buslinie“, erklärt Stefan Kunath, Kreisvorsitzender der LINKEN Frankfurt (Oder) anlässlich der digitalen Sitzung des Gemeinsamen

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Maskenspende an soziale Einrichtungen

Sebastian Walter, Landtagsabgeordneter der LINKEN in Oder-Spree undFraktionsvorsitzender der LINKEN im Brandenburger Landtag, war gemeinsam mit Stefan Kunath, Direktkandidat der LINKEN zur Bundestagswahl in Oder-Spree und Frankfurt (Oder) zu Besuch bei sozialen Einrichtungen in Oder-Spree und überbrachten diesen einen FFP2-Maskenspende. Dazu erklären sie: “Während CDU/CSU-Bundestagsabgeordnete mit den dringend benötigten FFP2-Masken spekulieren und sich dreist daran bereichern, spenden wir Abgeordnete der LINKEN medizinische Masken für die Menschen in unserer Gesellschaft, die diese am nötigsten haben und sie sich vielfach nicht leisten können. Wir wollen mithelfen, diejenigen zu schützen, die unsere Gesellschaft

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Stefan Kunath: Bundestagskandidat im Wahlkreis 63 (Frankfurt (Oder) und Oder-Spree) für DIE LINKE

Impfzentrum und Shuttleservice im westlichen Oder-Spree

Die Ortsverbände der LINKEN in Erkner, Schöneiche und Woltersdorf fordern zusammen mit dem LINKEN Direktkandidaten für den Bundestag, Stefan Kunath, ein Impfzentrum für das westliche Oder-Spree, vorzugsweise in Erkner. “Der Landkreis Oder-Spree wurde bei den Planungen für den Aufbau von Impfzentren bisher nicht berücksichtigt. Die Impfzentren in Frankfurt (Oder) oder Schönefeld vom westlichen Oder-Spree nur umständlich zu erreichen. Gerade für die über 80-jährigen als erste Zielgruppe der Impfkampagne ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oft beschwerlich, das Auto fällt für viele Seniorinnen und Senioren als Alternative ebenfalls aus”, so die

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Brückenplatz / Słubicer Straße in Frankfurt (Oder): wilde Wiese.

Frankfurt ist kein Spielball für windige Investoren

Der Hauptausschuss der Stadtverordnetenversammlung ist einer Empfehlung des Oberbürgermeisters René Wilke (DIE LINKE) gefolgt, das Bauprojekt auf dem Brückenplatz mit den derzeitigen Investoren abzubrechen. Dazu Stefan Kunath: „Frankfurt musste zeigen, dass wir uns von unseriösen Investoren nicht länger an der Nase herumführen lassen. Das war eine mutige und richtige Entscheidung“, kommentiert Stefan Kunath, Kreisvorsitzender der Frankfurter LINKEN, den Abbruch der Investitionsverhandlungen für die Słubicer Straße durch die Stadt.„Man kann mit unserer Stadt nicht so umgehen, als wären wir hier immer noch in den wilden 90er Jahren. Damals wurde unterwürfig jedem

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Trinkwasser in Frankfurt muss bezahlbar bleiben!

In der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage hinsichtlich einer finanziellen Fördermöglichkeit des Landes Brandenburg bei der geplanten Sanierung des Wasserwerkes Müllrose teilte das zuständige Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) mit, dass aktuell keine Förderung einer Ertüchtigung des Wasserwerks Müllrose erfolgen könnte. Dazu erklären die Landtagsabgeordnete Bettina Fortunato und

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Stefan Kunath bei der Streikkundgebung am Klinikum in Bad Saarow im Gespräch mit den streikenden Beschäftigten

Solidarität mit den Beschäftigten bei Helios in Bad Saarow

Heute Mittag war Stefan Kunath beim Streik der Beschäftigten des Helios-Klinikums in Bad Saarow. Krankenhäuser des Helios-Konzern wurde heute bundesweit bestreikt, da die Konzernleitung in den Tarifverhandlungen eine schwache Gehaltserhöhung mit Reallohnverlust und die Aufkündigung der Pflegezulage mitgeteilt hat. Währenddessen erhöht der Mutterkonzern von Helios seine Dividenden für Aktionäre. “Die

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Stefan Kunath während eines Presseinterviews

Eisenhüttenstadt mit klimagerechtem Stahl stärken!

Solidarität mit den Stahlarbeiter:innen – Eisenhüttenstadt mit klimagerechtem Stahl stärken! Anlässlich der Tarifrunde in der ostdeutschen Stahlindustrie und der Ankündigung von ArcelorMittal, den Hochofen 2026 in Eisenhüttenstadt herunterzufahren und anstelle dessen eine kleinere Pilotanlage zur CO2-armen Herstellung von Stahl zu installieren, erklären Stefan Kunath, LINKER Direktkandidat für den Bundestag im

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Protest gegen AfD-Landesparteitag

DIE LINKE. Frankfurt (Oder) hat zum Protest von Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) gegen den AfD-Landesparteitag aufgerufen. Die Pressemitteilung vom 18.03.2021: Dazu erklärt Stefan Kunath, Kreisvorsitzender und Direktkandidat zur Bundestagswahl:„Die Stimmungsmache der AfD gegen Minderheiten und Andersdenkende ist eine Gefahr für unser demokratisches, freies, vielfältiges und solidarisches Frankfurt.

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Doppelstadt für die Zukunft sichern

„Die katastrophalen Fehler bei der Pandemiebekämpfung in Berlin und Warschau haben die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Frankfurt (Oder) und Słubice zurückgeworfen – mit spürbaren Schäden für Tourismus, Handel, binationale Familien und den Wissenschaftsstandort. Deshalb brauchen wir neuen Schwung für die Doppelstadt auf einer rechtssicheren, krisenfesten Basis. Frankfurt und Słubice könnten mit

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Maskenspende an soziale Einrichtungen

Sebastian Walter, Landtagsabgeordneter der LINKEN in Oder-Spree undFraktionsvorsitzender der LINKEN im Brandenburger Landtag, war gemeinsam mit Stefan Kunath, Direktkandidat der LINKEN zur Bundestagswahl in Oder-Spree und Frankfurt (Oder) zu Besuch bei sozialen Einrichtungen in Oder-Spree und überbrachten diesen einen FFP2-Maskenspende. Dazu erklären sie: “Während CDU/CSU-Bundestagsabgeordnete mit den dringend benötigten FFP2-Masken

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Stefan Kunath: Bundestagskandidat im Wahlkreis 63 (Frankfurt (Oder) und Oder-Spree) für DIE LINKE

Impfzentrum und Shuttleservice im westlichen Oder-Spree

Die Ortsverbände der LINKEN in Erkner, Schöneiche und Woltersdorf fordern zusammen mit dem LINKEN Direktkandidaten für den Bundestag, Stefan Kunath, ein Impfzentrum für das westliche Oder-Spree, vorzugsweise in Erkner. “Der Landkreis Oder-Spree wurde bei den Planungen für den Aufbau von Impfzentren bisher nicht berücksichtigt. Die Impfzentren in Frankfurt (Oder) oder

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Brückenplatz / Słubicer Straße in Frankfurt (Oder): wilde Wiese.

Frankfurt ist kein Spielball für windige Investoren

Der Hauptausschuss der Stadtverordnetenversammlung ist einer Empfehlung des Oberbürgermeisters René Wilke (DIE LINKE) gefolgt, das Bauprojekt auf dem Brückenplatz mit den derzeitigen Investoren abzubrechen. Dazu Stefan Kunath: „Frankfurt musste zeigen, dass wir uns von unseriösen Investoren nicht länger an der Nase herumführen lassen. Das war eine mutige und richtige Entscheidung“,

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